Warum wir handeln

ÖkoVision zeigt, wie ökologische Verantwortung im Alltag konkret wird – mit Prinzipien, die tragen.

Kreisläufe schließen Jedes Produkt, jede Entscheidung wird auf Wiederverwendung und natürliche Kreisläufe ausgelegt. Abfall ist ein Konstruktionsfehler.

Lokal denken, global wirken Regionale Ressourcen und kurze Wege senken den Fußabdruck. Was vor der Haustür funktioniert, inspiriert andere.

Transparenz statt Greenwashing Jede Maßnahme wird offen dokumentiert. Nur was messbar ist, kann verbessert werden – für echte Veränderung.

Gemeinschaft stärken Nachhaltigkeit gelingt gemeinsam. Wir fördern Tausch, Teilen und lokale Netzwerke, die über den eigenen Garten hinausreichen.

Unsere Haltung

ÖkoVision – Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft

Wir sind ein Team aus Umweltpionieren, das praktische Lösungen für den Alltag entwickelt. Unser Ziel ist es, nachhaltiges Handeln einfach und zugänglich zu machen – für Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen.
Kreislaufdenken

Vom Abfall zur Ressource

Wir zeigen, wie aus Küchenabfällen wertvoller Humus wird und Regenwasser zum Gießen reicht. Jeder geschlossene Kreislauf spart Müll und schont das Klima.

„Kompostierung ist der einfachste Weg, aktiv etwas für den Planeten zu tun – und sie riecht nicht, wenn man es richtig macht.“
Bewusster Konsum

Mode mit Haltung

Second-Hand, faire Siegel und langlebige Materialien – wir helfen dir, Greenwashing zu durchschauen und echte nachhaltige Mode zu erkennen.

„Ein Kleidungsstück, das zehn Jahre hält, ist die beste Investition in die Umwelt.“
Grüne Technik

Wasser clever nutzen

Von der Regentonne bis zur Zisterne: Wir vergleichen Systeme zur Regenwassernutzung und zeigen, wie du bis zu 50 % Trinkwasser im Haushalt einsparen kannst.

„Regenwasser ist kein Abfall, sondern die günstigste Ressource, die wir haben.“
2018

Gründungsidee

René Lindner und Helmut Mayr entwickeln das Konzept einer digitalen Plattform, die nachhaltige Projekte sichtbar macht und vernetzt. Erste Gespräche mit Umweltinitiativen in Wien.

2019

Erster Prototyp

Eine kleine Testversion der Plattform geht online. Fünf lokale Projekte aus den Bereichen urbane Landwirtschaft und Kreislaufwirtschaft sind die ersten Nutzer. Das Feedback ist positiv.

2020

Wachstum in der Krise

Trotz der Pandemie wächst die Community auf über 200 registrierte Initiativen. Ein digitales Format für Workshops und Vorträge wird etabliert und stößt auf große Resonanz.

2021

Erster Förderpreis

Die Plattform erhält den „Innovationspreis Nachhaltigkeit“ der Stadt Graz. Das Preisgeld fließt in die Entwicklung einer offenen Schnittstelle für Umweltdaten.

2022

Ausbau des Teams

Mit Helena Berger und Lukas Fischer stoßen zwei weitere Köpfe zum Kernteam. Schwerpunkte: Community-Management und technische Infrastruktur. Die Nutzerzahl verdoppelt sich.

2023

Bildungspartnerschaft

Eine Kooperation mit drei österreichischen Hochschulen startet. Studierende entwickeln im Rahmen von Praxisprojekten neue Lösungen für nachhaltige Stadtentwicklung.

2024

Internationale Reichweite

Erste Projekte aus Deutschland und der Schweiz sind auf der Plattform aktiv. Die monatlichen Zugriffszahlen überschreiten die Marke von 50.000 Besuchen.

Jeder Schritt basiert auf konkreten Entscheidungen und dem Engagement einer wachsenden Gemeinschaft.

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